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Kunstauktionshaus Schloss Ahlden
Vorbericht zur 192. Internationalen Kunstauktion
Vom 29. November bis 1. Dezember 2024


Vorbesichtigung: 17. bis 27. November 2024
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Zeitlos elegant


Der Auktionswinter wird heiß! Vom 29. November bis 1. Dezember findet auf Schloss Ahlden die große Winterauktion statt und gibt mit über 2.800 ausgesuchten Kunstobjekten, Antiquitäten, Schmuck, Handtaschen und Luxusuhrenumfassend Raum und Gelegenheit zum Stöbern, Staunen, Besichtigen, Bieten und Ersteigern des ein oder anderen Weihnachtsgeschenks für die Liebsten oder auch zur Erfüllung der eigenen, ganz persönlichen Weihnachtswünsche.

Die Offerte bietet dabei wieder einmal einen ausgezeichneten Querschnitt durch die verschiedensten Epochen und Sparten der Kunstgeschichte, in dem sich beinahe jeder Geschmack und Geldbeutel wiederfinden dürfte. Neben klassischen Bereichen wie Porzellan, Silber, Mobiliar, Teppichen sowie dem exzellenten Angebot an alten, modernen und zeitgenössischen Skulpturen und Gemälden lohnt sich einmal mehr insbesondere auch bei Schmuck, Armbanduhren, Designklassikern und Vintage-Objekten eine nähere Betrachtung.

Neben einem exquisiten, 4-karätigen Diamantsolitärring zu 120.000 € und einem imposanten, mit 20.000 € im Startpreis taxierten Diamant-Collier von Stern, mit einem 4,96 ct. Muzo-Smaragd stechen hier vor allen Dingen über 50 nahezu neuwertige Luxusarmband- und Tresoruhren aus der Auflösung einer deutschen Privatsammlung hervor.

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Abgesehen von eleganten und allseits beliebten Klassikern von Patek Philippe, Audemars Piguet, Rolex oder Lange & Söhne gelangen hierbei auch seltene, in geringer Auflage produzierte französische und Schweizer Manufakturen wie Gérald Genta oder Roger Dubuis, aber auch moderne Trenduhren von Panerai oder Hublot sowie limitierte Sondereditionen, etwa das Audemars Piguet Royal Offshore Modell Michael Schumacher (Schätzpreis 33.000 €) zum Aufruf. Ferner trumpft die Kollektion mit einer Lange & Söhne Datograph Perpetual Calendar zu 75.000 € sowie einem glamourösen, mit insgesamt ca. 48,46 ct. besetzten Paar Kalla Genève-All Diamond Schmuckuhren von Vacheron Constantin mit einem Startpreis von 330.000 € auf.

 

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In Sachen Design sticht derweil abseits mehrerer Lalique-Objekte, etwa eines „Kaktus“-Glastisches mit einem Schätzwert von 39.000 € und einer spannenden Kollektion an Vintage Luxus-Accessoires mit über 70 Liebhaberstücken Marke Cartier, Dupont oder Mont Blanc, insbesondere ein früher "Poltrona di Proust"-Fauteuil von Alessandro Mendini (1931-2019) aus den 1970er Jahren hervor, der mit zu erwartenden 16.000 € aufgerufen wird. Unter den Skulpturen fallen demgegenüber nicht zuletzt eine überlebensgroße Bronzearbeit „Schreitender Jüngling“ von Gerhard Marcks (1889-1981) mit einem Startpreis von 100.000 € sowie eine in den frühen 1990er Jahren in New York erworbene Sammlung an Erté-Bronzefiguren ins Auge.

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Bei den Gemälden gehören unter anderem Werke von Carl Spitzweg (1808-1885), Max Liebermann (1847-1935), Max Slevogt (1886-1932), Fritz Winter (1905-1976), Max Pechstein (1881-1955), Fritz Uhde (1848-1911) und Jan Brueghel dem Jüngeren (1601-1678) zu den nennenswerten Spitzenlosen. Letzterer gelangt mit einer eindrucksvollen Allegorie der Liebe mit Tauben, Schwänen, einem Hund und weiteren Wasservögeln aus den 1640er Jahren und einem Aufrufpreis von 80.000 € zur Versteigerung.

 

Gewohnt stark präsentiert sich einmal mehr auch wieder das umfangreiche Angebot an seltenen und prunkvollen Porzellanen mit etlichen Vasen, Tellern, Figuren, Kannen und Döschen namhafter Manufakturen wie Meissen oder KPM-Berlin.

Hier gehören unter anderem eine monumentale Prunkvase mit dem Bildnis König Alberts von Sachsen und einer Taxe von 85.000 €, ein Paar repräsentative Ziervasen mit Dresden-Veduten zu 50.000 € sowie eine ebenfalls mit 50.000 € angesetzte, vollplastische Sphinxfigur zu den nennenswerten Glanzlichtern.

 

Darüberhinaus ergänzen eine süddeutsche Privatsammlung an Renaissance- und Barocksilber, eine schöne Kollektion an Historismus Prunkobjekten und Schaustücken, eine feine Auswahl an prächtigen französischen Uhren und Goldbronzen der Louis XVI- und Empirezeit und nicht zuletzt eine exklusive Nikolausauswahl an über 300 Objekten charmanter Bijouterie, die am 6. Dezember online only versteigert wird, die exquisite Winterofferte auf Schloss Ahlden.

 

Alle angebotenen Objekte können vom 17. bis 27. November im historischen Ambiente von Schloss Ahlden besichtigt werden.

 

Entsprechende Auktionskataloge sind unter www.schloss-ahlden.de kostenlos einsehbar. 

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192. Internationale Kunstauktion: 29.11. - 01.12.2024

Vorbesichtigung:
17. bis 27. November 2024,
jeweils 13 bis 17 Uhr